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Training

Tischtennis macht in jedem Alter und auf jedem Spielniveau Spaß und hält fit! Probier es aus und mach mit!

Ergebnisse unserer Teams auf mytischtennis.de


Trainingszeiten Nachwuchs

Sportgruppe Tag Zeit Ort Trainer
TT - Schüler & Jugend (Anfänger und Fortgeschrittene) MI 18:00 - 19:30 Sporthalle (EG) André Collier / Markus Kriegbaum
TT - Schüler & Jugend Leistungsgruppe (nur nach Absprache) DO 16:00 - 18:00 Gymnastikhalle (UG) André Collier

Im Nachwuchstraining wird viel Wert auf eine gute technische Ausbildung gelegt. Daher findet es immer unter Anleitung statt. Die Gruppeneinteilung erfolgt durch unsere Trainer/innen.

  • Mittwochs - angeleitetes Systemtraining
  • Donnerstags - Leistungsgruppe: Teilnahme am Training nur nach Absprache mit Trainern und Jugendleiter.

Trainingszeiten Erwachsene

Sportgruppe Tag Zeit Ort Trainer
TT - Systemtraining MO 19:00 - 21:30 Gymnastikhalle (UG) Doris Hallstein
TT - freies Training DI 20:00 - 23:00 Sporthalle (EG)
TT - freies Training MI 20:00 - 23:00 Sporthalle (EG)
TT - Sondertraining DO 16:00 - 18:30 Gymnastikhalle (UG) Doris Hallstein
TT - Hobbysport FR 17:30 - 20:00 Sporthalle (EG)
TT - freies Training FR 20:00 - 23:00 Sporthalle (EG)

Training findet normalerweise ohne Anleitung statt. Schüsseln und Kiste mit Trainingsbällen stehen für Technikübungen aber trotzdem zur Verfügung.

  • freies Training - offen für alle Erwachsenen & ambitionierte Jugendliche
  • Systemtraining - angeleitetes Systemtraining (nach Absprache), derzeit v.a. Damenmannschaft
  • Hobbysport - Hobbyspieler

Weitere Infos

Tischtennis ist beliebter Breitensport, den wahrscheinlich die meisten schon einmal ausprobiert haben - im Garten oder Park, Schule oder Hobbykeller. In einigen Städten gibt es sogar Bars und Kneipen die Tischtennis für sich entdeckt haben.

Tischtennis macht auf jedem Spielniveau Spaß, egal ob mit Freunden oder in der Familie. Tischtennis bringt Jung und Alt zusammen und hält fit. Der schnellste Rückschlagsport der Welt verbindet Dynamik, Technik, Spaß, Teamgeist und Fair Play miteinander.

Wer das erleben will, kann das bei und mit uns tun!

Die Tischtennisabteilung besteht aus knapp 100 Mitgliedern. Über die Hälfte nehmen aktiv am Wettkampfbetrieb teil.

Bei uns ...

... kann jederTischtennis lernen.
... sind Gäste immer willkommen!
... hat man die Wahl: Hobby-/Breitensport oder leistungsorientiertes Training.
... bekommt man Tipps von qualifizierten Trainern.
... kann man Sport und Geselligkeit verbinden.

Wir nehmen am offiziellen Ligaspielbetrieb des Hessischen Tischtennis Verbands mit mehreren Mannschaften im Schüler/Jugend-, Damen- und Herrenbereicht teil.

Aktuelle Ergebnisse unserer Teams sind im Ergebnisportal auf mytischtennis.de zu finden.

Du möchtest Tischtennis bei uns einfach mal ausprobieren?

Super! Dann komm doch einfach bei uns vorbei. Egal ob Anfänger oder Spitzenspieler, ob jung oder schon etwas älter, wir freuen uns immer über Verstärkung!

Schüler und Jugendliche

·Im Nachwuchs-Training 

·Ideal ab 5 bis 7 Jahren, aber gerne auch älter

·4 Wochen kostenlos testen

·Anmeldungen bitte vorab bei unserer Jugendleitung oder per Mail an tischtennis@concordia-pfungstadt.de

Erwachsene 

·Im Erwachsenen-Training

·4 Wochen kostenlos testen

·Anmeldung am besten bei der Abteilungsleitung oder auch per Mail an tischtennis@concordia-pfungstadt.de

 

Was sollte ich ins Training mitbringen?

·kurze Sportkleidung

·saubere Hallenschuhe mit heller Sohle

·TT-Schläger wird in den ersten Wochen vom Verein gestellt, kann aber auch mitgebracht werden, falls schon vorhanden.

·Getränke - am besten Apfelschorle oder Mineralwasser mit wenig Kohlensäure.

Hier bekommt Ihr ein paar Impressionen über unsere sportliche und vor allem gemeinschaftliche Entwicklung:

Heute wird’s bildlich. Was soll ich sagen liebe Leute. Wieder ein Freitag, wieder eine volle Halle mit vielen Begeisterten und diesmal Derbystimmung. Alles super also. Der kleine Unterschied diesmal war, dass ich das Spiel von zuhause auf der Couch „verfolgt“ habe. Seppel sei Dank, dass er die richtigen Zahlen zum Spielergebnis ins Handy getippt hat, sonst hätte ich mich vermutlich auch noch aufgeregt. Dann wäre ich nicht nur bettfertig gewesen, sondern einfach nur fertig. Ich glaube, insbesondere Tobi weiß, was ich meine. Direkt die gute Nachricht vorweg: Tobi Wan Kenobi, d.h. unser Jedi, hat ganz sicher (über)menschliche Fähigkeiten. Ergo, wir schauen jetzt einfach gemeinsam, dass Du nicht der dunklen Seite der Macht verfällst. Und dann werden wir ihn finden, Deinen persönlichen Re-Aktivierungsknopf.

 

Apropos re-aktiv. Das Handy-Dasein hat viel mit schön schreiben zu tun und bla bla, aber es ist nicht annähernd so schön, wie direkt miteinander zu fiebern. Man reagiert immer nur alleine vor sich hin auf das, was man liest. Es erfolgt also alles nacheinander. Erst der oder die eine, dann der andere. Das hat nix mit Teilen zu tun. So werden wir, und ich mache mal wieder den Link in die Gesellschaft, sozial völlig zweckentfremdet. Ich fand‘s auf der Couch nur deshalb spannend, weil ich mir bildlich vorgestellt habe, wie Ihr spielt und die Menge grölt. Nachrichten bleiben also ein Informationsmittel, kein zwischenmenschliches Miteinander-Gefühl.

 

So, nun aber zurück. Bleiben wir bei den Gefühlen. Wenn ich die Zwischendurch-Nachricht von Dani interpretiere, war er gestern so aufgewühlt, er konnte gar net verlieren. Sein Adrenalin muss auf einem Hulk-Niveau gewesen sein. Ich hoffe, er war nicht grün :) Wenn selbst Collie mehr gelächelt hat, als er gestresst war – und das hat er ganz sicher –, muss es ein genialer Abend gewesen sein. Raini, Winne und Wolle...also alle Ü50 - wie fühlt man sich, wenn man eigentlich älter ist als das, was der Körper an so einem Abend aus sich herausholt? Ich weiß, ich bin unmöglich. Aber ja, es macht mir Spaß. Deshalb: Ihr wart großartig!!!

 

Und dann noch so ein Zusammen- und Rückhalt in der Halle: Das was Ihr da im Moment bzw. schon mittlerweile seit geraumer Zeit so treibt, braucht keine Worte und keinen Text mehr. Dat muss jeder selbst erlebt haben, um zu wissen wie geil das mit Euch ist. Jetzt wisst Ihr auch, warum nicht nur jeder Bock hat zu uns in die Halle zu kommen, sondern auch, warum die Jungs gestern so gut gespielt haben: Ihr seid eine weitere wichtige Basis für dieses gute Gefühl!!!

 

Also. In einem Satz. Solange wir miteinander Emotionen teilen, werden wir immer weiter zusammenwachsen. Schönes Wochenende Euch allen, euer dömas

Es ist mal wieder soweit. Ich hatte ein paar Gedanken, die ich gerne mitteilen möchte. Ihr wisst ja, irgendwie muss es raus. Vielleicht bin ich genau deshalb da. Und mittlerweile stelle ich mir auch schon die Frage, wie ich es schreiben soll, damit ich möglichst viele damit erreiche. Nicht, weil ich belehren oder besserwisserisch daherkommen möchte. Genau das Gegenteil ist der Fall. Nach dem gestrigen sehr angenehmen Abend möchte ich heute folgendes sagen: ich fordere Euch ALLE heraus :) Und wenn ich sage alle, meine ich alle. Bevor Ihr denkt, ohje, jetzt ist er völlig abgedriftet, gehen wir einen Schritt zurück.

 

Geschichten werden immer geschrieben, wenn sich Menschen treffen, so wie gestern. Am Freitag den 28. Februar 2020 war es endlich soweit. Für einige von uns das Spiel des Jahres; für andere erst Sport, dann zum Glück Essen; für alle wahrscheinlich die beste Bratwurst der Welt. Ich bin sehr geneigt zu sagen: Mal wieder - wie so häufig in letzter Zeit - ein wirklich tolles Ereignis. Kommen wir zu den TT-Fakten: Die Adler der Concordia haben Ihre Schwowebuwen-Freunde mit 10:6 besiegt.

 

Eigentlich zunächst sogar ein klassischer TT-Abend. Außer, dass diesmal die Herausforderer deutlich in der Überzahl waren und teilweise richtig für Radau gesorgt haben. Selbst die unparteiischen Schiedsrichter hätten ein neutrales Schiedsgericht gebraucht. Obwohl es erst gar nicht so locker war, wie es vielleicht der ein oder andere von uns erwartet hatte. So ist es halt. Wir kommen ALLE nicht alleine in die Halle, sondern bringen alle unsere Gedanken mit: die Gedanken an die Genesung der Ehefrau oder vielleicht an die Umstände, die die aktuelle Arbeitssituation mit sich bringt. Manche von uns können eben auch aus diesen Gründen einfach nicht dabei sein. Vielleicht noch nicht.

 

Dann ging’s los. Wir haben gekämpft und uns reingehangen. Jeder durfte und hat gezeigt, was an dem Abend drin war. Nicht immer das, was persönlich möglich ist oder was man kann. Aber, so sind wir und das ist gut so: Nicht perfekt, sondern menschlich. Wir können nicht immer alles abrufen. Wir sind eben keine Roboter. Und auch das ist gut so! Ich spreche normalerweise nicht über mich und meine sportliche Leistung, aber hey liebe Leute, wat soll ich sagen: ich glaube ich habe mich gestern selbst überrascht – den Spielbericht kennt Ihr ja. Warum sag ich das: weil das Spiel gegen und mit meinem lieben Dani „für mich“ Weltklasse war. Auch weil mich gerade neben den Adlern die Schwowebuwe so schön dabei unterstützt haben, wenn ich mal die Pfiffe und das Ausbuhen grob vernachlässige.

 

Das entscheidende für den schönen Abend war aber – seht’s mir nach – nicht das Spiel. Es war das Zusammensein in bester Gesellschaft mit gutem Essen: gemeinsam zu lachen, anzustoßen, zufrieden sein, sich für jemanden freuen, genießen, dass alle da sind. ALLE tragen etwas dazu bei, dass es so ein gelungener Abend wird, wie der gestrige: Rita, Verena, Michi’s Mama, Raini‘s Papa, ... Auch ALLE die, die nicht dabei sind und trotzdem mitgeholfen haben, für uns ALLE. Jeder wie Er oder Sie es können. Für unser ALLER Wohl.

 

Nein, ich möchte nicht so tun, als hätte ich es verstanden. Ich versuche einfache Zusammenhänge bewusst zu machen. Deshalb danke ich auch allen Arbeitgebern (jaaa, das meine ich genauso) dafür, dass Ihr unsere Männer und unsere Damen eingestellt habt, um solch einen Abend mit Spenden, Getränken und reichhaltigem Essen möglich zu machen. Achtet und respektiert Sie (Ihr dürft Euren Chefs gerne einen herzlichen Gruß von mir ausrichten)! ALLE geben für eine Gemeinschaft, was Ihnen möglich ist!!! DANKE!!! Ergo: Herzlich Willkommen im Club an all die, die Lohn zahlen – Ihr gehört im eigentlichen Sinne auch dazu!!! Und ich habe noch eine gute Nachricht: Ihr dürft nicht nur gerne vorbeikommen, wenn Ihr Tischtennis spielen könnt, sondern auch dann, wenn Ihr gerne gut esst, lachen möchtet und Euch gerne unterhaltet. Wenig Gründe bleiben also, uns nicht zu besuchen.

 

ALLE MENSCHLICH. Wir brauchen Verträge für Ordnungen und Strukturen. Nicht für das menschliche Miteinander. Und jaaa, Geld ist nur ein Tauschmittel als Ersatz für Essen, Trinken und Musik :) Positive Emotionen gehören nur der Gemeinschaft, Familien, Freunden, allen, die mit und für andere teilen. Warum, ganz einfach: Nur miteinander wird das Gefühl erwidert.

Und das Gefühl gestern war: MEGA!!!

 

Haltet zusammen und sagt, was Euch beschäftigt. Dann lösen wir es, gemeinsam!

Ein ruhiges Wochenende Euch ALLEN. Euer reflektierter und stark nach Knoblauch riechender No-1-an-einem-Abend-Besieger :)

Moin Männer und liebe Sportsdamen (ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob wir überhaupt Frauen in unserem Chat haben – schön wär‘s). Wat soll ich sagen, ihr wisst ja bereits, dass ich immer mal wieder den Moment nutze, wenn sich eine Idee auftut. Bei all der Fülle an gewollten und ungewollten Gedanken. Und, jaaa, was soll ich sagen. Ich hatte da Ersteren heute morgen, den ich einfach mal mitteilen möchte. Wenn ich nun erzähle worüber, werdet Ihr vielleicht sagen, oha, ohje oder uha oder yesss oder nö nö nö...aber, ich finde es treffend. Urteilen, dürft und sollt ihr wie immer selbst.

 

Also, beginnen wir mal so: Dani und ich – wir wurden von unserem lieben Thomas sogar mit „Oh ja, der Abteilungsvorstand ist auch da“ – waren bei unserem Spiel der 2. Mannschaft gegen den TTC Pfungstadt, am Freitag den 21.02.2020; Stadtderby. Da sind Emotionen nicht nur gewünscht, sondern auch unvermeidbar. Meistens ist es ja so, je jünger die Spieler, desto weniger sind die Emotionen vertretbar oder verständlich, aber – wir hatten Glück, ein Großteil der Halle war fast schon deutlich näher an der Hundert, als andere am Renteneintrittsdatum (dieses wird sich bekanntlich noch nach oben verschieben). Der beruhigende Anteil des emotionalen Ausgleichs überwog also. Dennoch, alle haben sich gefreut, weil wir nämlich 9:4 gewonnen haben, verdient. Deshalb, Fritz, bitte nicht ärgern – diese Abende vergehen. Das kannst Du gegen die Schwowebuwen wieder gut machen, und glaub mir, nur das zählt jetzt – die Jungs sind heiß!!!

 

So, das zu den Fakten. Worum aber geht’s. Oder, was ist mir heute Morgen noch ein bisserl deutlicher bewusst geworden: Ich habe mich gefragt, was unseren Verein einzigartig macht und was Dani und ich beispielsweise so nie beim TTC erleben durften. Und da war sie schon die Nachricht des Tages. Genau darum geht’s. Dani weiß es jetzt wahrscheinlich schon und Richi wahrscheinlich auch – jaaa, er kennt Dani vielleicht manchmal besser als er sich selbst :)

 

So...jetzt aber zurück zur Message: Es ist natürlich klar, dass wir nicht alle in derselben Mannschaft spielen können, sie besteht halt eben aus 6 Spielern. Und ja, die eine spielt höher, die andere vom Reglement her niedriger. Aber darum geht es gar net (südhessisch)! Es geht darum, dass wir alle in derselben Vereinsanstalt sind. Und wir halten zusammen. Da spielen wir alle miteinander und füreinander. ACHTUNG: Natürlich macht es Menschen stolz, ein Gefühl der Überlegenheit zu entwickeln. Woraus aber resultiert dieses, nur weil es andere gibt, die diese Gabe anerkennen. Das ist leider genau das, was heutzutage diese „Talente“ nicht ganz verstanden oder zu Ende gedacht haben. Und ja, das war jetzt natürlich mal wieder gesellschaftskritisch. Um bei unserer Concordia zu bleiben: Wir entwickeln Wir-Gefühl ohne mit Leistung abzugrenzen. Das ist unsere Motivation und daraus entwickelt sich unsere Leistung. Ein absolut entscheidender Unterschied, weil genau kausal umgekehrt.

 

Auf Deutsch: was ich sagen will ist, dass wir alle motivieren möchten und wir alle deshalb besser werden, in dem worin wir motiviert sind ;) Und hey, da braucht man sich noch nicht mal überlegen zu fühlen, gut gelle (wieder hessisch)!

 

So, der Schäfer hat mal wieder gesprochen. Das aber bitte nicht als Wort zum Sonntag verstehen. Lieber genießen und verinnerlichen, dann kommen wir zu einer besonderen Art der gemeinschaftlichen Gelegenheit. Wie immer, gehabt Euch wohl und lasst Euch den Sonntagsbraten schmecken. Geschrieben hat, „einer von Euch“.

Hey, liebe Leute. Ich dachte mir, ich setze mal mit Teil 4 die Gedankenreihe zu unseren sportlichen Ereignissen fort. Und weil wir am Freitagabend wieder einen geilen Abend in der Concordia-Halle hatten, wollte ich doch mal erzählen, wie ich das so empfunden habe.

Zunächst zu den Fakten: Zu Gast war SV St. Stephan, der aktuelle Tabellenzweite und Aufstiegskandidat in die Bezirksklasse. Für uns hieß es nach wie vor, wichtige Punkte gegen den Abstieg zu holen.

 

Gespielt haben: Dani, Thomas, Collie, Wolle, Heiko und Tobi. Unser Team war allerdings wie schon beim Spiel gegen Nieder-Ramstadt wieder deutlich größer: Meister Wilfried, Fritz, Klaus, Kalle, Rick, unser Familientrio Sven+Richi+Rita, Ina, Cousin + Onkel von Tobi, Matthias, Tanja und Finn. Ganz ehrlich, ist das nicht geil!!! Und der Hammer ist, es fühlt sich nicht so an, als hättet Ihr jemals nicht zugeschaut ;) Diesmal also 20 Concorden und 6 Griesheimer. Es war laut, spannend und es endete mit einem wohlverdienten Unentschieden.

 

Und wie jede Woche mittlerweile, fand ich, gab es wieder besondere Momente. Und das ist genau das, was ich festhalten und Euch mitteilen möchte. Diesmal habe ich nämlich irgendwie noch mehr gespürt, was es eigentlich bedeutet, emotional zu sein. Gegen Nieder-Ramstadt war für mich die Atmosphäre noch etwas überraschend. Am Freitag habe ich das irgendwie noch mehr aufgenommen. Für mich war dabei die Intensität des Klatschens diesmal selbstredend.

 

Wir alle waren wie eine eingeschworene Truppe. Und dieses Gefühl überträgt sich irgendwie auf alle: Euch -Spieler + Zuschauer- beim Spiel im Rücken zu haben wird einfach immer besser. Als Spieler haut man sich da sowas von rein und gibt alles. Und selbst unsere ansonsten ‚leiseren‘ Spieler waren, so empfand ich es, deutlich emotionaler als sonst – auch danach an der Theke ;). Und das zu sehen bzw. zu spüren, das ist es, was mich darin bestärkt davon überzeugt zu sein, dass das emotionale Für- und Miteinander die Basis für all das ist, was wir zusammen erleben und erreichen können.

 

So, der Schäfer hat gesprochen – gehabt Euch wohl und weitermachen ;) und vielleicht ja bis Dienstagabend im Training.

Moin, Moin, liebe TT-Concorden. Ich hoffe, der Sonntag hat für alle gleichsam gemütlich und mit einem leckeren Frühstück begonnen. Bevor das Mittagessen ruft, dachte ich mir, ich teile Euch mal die Ereignisse des gestrigen Abends mit. Um Euch einerseits emotional einzubinden und zudem ein bisserl zu inspirieren oder vielleicht sogar etwas zum Nachdenken zu bringen.

 

Beginnen wir also mit dem sportlichen Teil. Unser Gastgeber gestern, am 08.02.2020, war der 1. TTC Darmstadt. In der Heimstättensiedlung angekommen mussten wir beim Betreten der wirklichen schönen Halle erstmal feststellen, dass, so schön die Halle auch ist, die Luft darin schon weg war bevor wir geatmet haben. Es war ein synthetischer Mix aus Plastik, Holz, (Angst)Schweiß (: und ein wenig, nennen wir es, Restsauerstoff. Nun, dass wir einen Lauf haben, hat sich ja bereits rumgesprochen. Dennoch war das von uns ausgegebene Ziel eines Unentschiedens gefühlt ambitioniert. Dass wir dann schon wieder gewinnen, hat uns umso mehr gefreut. Gespielt haben: Dani, Thomas, Wolfgang, Heiko, Winne und Raini. Unsere taktische Stütze Tobi und unser Top-Manager wie auch Glücksbringer am Spielfeldrand Richi waren natürlich mit dabei.

 

Ich mache es kurz: Dani, der mit Abstand beste Spieler der Rückrunde, ist zurzeit einfach nicht zu bezwingen. Chapeau mein Lieber für Deine wirklich herausragende Leistung! Unsere Doppel sind seit der Rückrunde in quasi immer neuen Besetzungen immer wieder für eine Überraschung gut, in letzter Zeit zum Glück im positiven Sinne. Wenn wir dann noch einen herausragend aufspielenden Seniorenkreis – jeder der sich angesprochen fühlt, darf lächeln – mit dabeihaben, der sein späteres Lebensalter auf einen neuen Jugendstandard setzt, sind wir umso weniger zu bezwingen. So war’s dann halt auch. Nach knapp 2,5 Std. hieß es 9:4 für die Concordia. Die Freude war mal so richtig ausgelassen, weil halt irgendwie unerwartet. Umso schöner haben sich alle umarmt, es war einfach ein geiles Gefühl.

 

Im Anschluss sind wir gemeinsam zu unserem Vereinsheim gefahren, haben Pizza bestellt, gemütlich gegessen und ein oder zwei kühle Bierchen getrunken. Aber auch, und das möchte ich nicht unerwähnt lassen, heiß diskutiert, was Themen wie Vereinsleben, Gesellschaft und damit zusammenhängende politische Inhalte angeht. Sehr spannend also, weil dies häufig zu einigen Kontroversen führt. Deshalb formuliere ich diplomatisch wie ich durchaus sein kann, lediglich mein Fazit in den folgenden Absätzen.

 

Fangen wir mal so an: Was ist die Basis für das, weshalb wir uns aktuell so wohlfühlen? Das ist für mich die entscheidende Frage. Dabei bin ich zu einem für mich sehr klaren Ergebnis gekommen. Und dieses Ergebnis hat im Übrigen nichts mit einem positiven Spielergebnis zu tun, das ist wahrscheinlich sogar nur die Konsequenz aus dem, was ich nun beschreiben werde. Also ...

  1. Wir haben Menschen in unserem Verein, die beherzt sind und gerne geben – ich denke da vor allem an unseren lieben Richi und auch an Winne. Ich kenne kaum eine Gelegenheit, die sie nicht im Sinne des freundlichen Miteinanders aktiv mitgestalten, auch finanziell!!!

  2. Wir haben Menschen in unserem Verein, die gerne helfen, unterstützen und engagiert sind – ich denke da an unsere Oldies but Goldies, die nicht nur für gute Stimmung sorgen, sondern auch immer wieder gerne im Einsatz sind, ganz gleich ob für den Garten wie Kalli, für die Jugend (und eigentlich irgendwie überall) wie Winne, für die Geräte wie Fritz oder für die Homepage oder Kasse wie Klaus.

  3. Wir haben Menschen in unserem Verein, die dynamisch motivieren und Verantwortung übernehmen– ich denke da an unseren lieben Dani, der sinnvolle Vereinsziele erarbeitet und umsetzt, Tobi, der seine bunte und konstruktive Kreativität in die IT bringt, oder aber auch Seppel, der kurzfristig als Ersatzspieler in die Halle kommt, dann doch nicht zum Einsatz kommt, aber dann die Mannschaft nicht nur in der Halle anfeuert, sondern im Nachgang auch noch die komplette Kneipe im schmeißt.

  4. Stichwort Schwowebuwe – wer Sie nicht unter diesem Titel kennt, gemeint sind unsere lieben Freunde und Hobbyspieler, die nicht nur für gute Stimmung sorgen, sondern sich als gesamtes Team und Freundeskreis integrieren, die Mannschaft und den Verein unterstützen, und das nicht nur durch maximalen Alkoholkonsum :), sondern vor allem durch liebe Worte und ein absolutes Gefühl des freundlichen wie gemeinschaftlichen Miteinanders. So ist zum Beispiel ein vereinsinternes TT-Duell geplant, das mit leckerem Essen verköstigt wird, weil jeder etwas mitbringt, und somit das sportliche Fest wieder zu einer feierlichen Runde wird.

Sollte ich jemanden vergessen haben, seht es mir bitte nach. Ihr wisst ja selbst am besten, was Ihr alles für den Verein macht :) Also, wir geben, unterstützen und motivieren. Das sind für mich die entscheidenden Faktoren, die andere unter uns und darüber hinaus inspirieren, mitzumachen. Deshalb erfahren gerade viele von uns, was wir dadurch vielleicht alles auch ‚zurückbekommen‘. Und das ist es offensichtlich genau das, was uns alle weiterbringt. Wären wir Egoisten, wären wir definitiv nicht in der Situation, die wir heute beschreiben. Und diese Tatsache gilt weit über die Vereinsgrenzen hinaus. Deshalb jaaa, auch ein ‚gesunder‘ Wirtschaftskreislauf mit dem lieben schönen Geld kann genauso funktionieren: Geben und Nehmen, um wieder zu Geben ... In diesem Sinne. Habt alle einen guten Sonntag. LG von dem, der manchmal gerne schreibt und sich hin und wieder gerne aufregt (es kommt von Herzen)

Liebe TT-Gemeinde. Gestern Abend, am Freitag den 31.01.20, war es wieder soweit. Match Day in der Concordia Halle. Zu Gast war der Tabellenführer, TSV Nieder-Ramstadt. Wir haben 9:3 gewonnen. Ein wirklich geiles Erfolgserlebnis für alle. Womit wir beim eigentlichen Thema wären: alle!

 

Wer sind alle? Unsere lieben Gäste der gegnerischen Mannschaft, unsere beherzten Zuschauer und wir, die Spieler. Wir haben alle dazu beigetragen, dass wir ein riesen Match sehen und erleben durften. Das spannende war, alle haben Höchstleistungen gezeigt. Vor allem auch unser Publikum von mehr als 20 Freunden, Bekannten, Verwandten und Familien, die sogar in 3 Generation in der Halle vertreten waren – unsere lieben Städtlers hatten nämlich nicht nur Ihre beiden Jungs, sondern auch die Eltern und Ihre Oma im Gepäck. Unser Altersspektrum reichte damit von jugendlichen Mitte-20 bis zu ermunternden Mitte-80 Jahren pure Lebensfreude.

 

Zum Verlauf: Je später der Abend wurde, desto emotionaler wurde das Zusammensein. Gerade die Damen waren nicht mehr zu besänftigen. Wir haben uns alle Gegenseitig so sehr motiviert, dass es am Ende sogar stehende Ovationen untereinander gab und die La-Ola-Welle angestimmt wurde.

 

Kommen wir zu meinem Fazit. Ich mache es kurz. Das Fazit heißt, DANKESCHÖN!!!

All das funktioniert nicht, weil wir gewonnen haben. Wir gewinnen auch nicht weil wir immer besser sind, zumindest, wenn wir dem Punktesystem Glauben schenken. So hat nämlich unser lieber Raini mit knapp 1200 Punkten gestern gegen einen Gegner mit über 1500 Punkten gewonnen. Nur für alle kurz zur Einordnung: Das ist ungefähr so, wie wenn unser No 1-Dani mit knapp 1600 Punkten gegen einen aus der Verbandsliga gewinnen würde, der also irgendwo 3-4 Klassen höher spielen würde.

 

Aber warum funktioniert es dann? Weil wir gezeigt haben, dass wir zusammen unglaublich stark sein können. Und das ist völlig unabhängig von irgendwelchen Punkten. Der Gewinn liegt in unserer Gemeinschaft. Einer Gemeinschaft, die immer größer wird und mehr und mehr zusammenwächst. Kleine Anekdote: Ok, ok. Die Tatsache, dass Raini gestern glücklicherweise nicht gegen eine Frau spielen musste, hat sicherlich auch geholfen.

Aber, genau das ist es, was ich Euch sagen möchte: Ein Dankeschön für das gestrige, unvergessliche Erlebnis, das wir gemeinschaftlich möglich gemacht haben und miteinander teilen durften.

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein schönes Wochenende!

Liebe TT-Freunde. Wir schreiben Dienstag, den 21.01.2020. Wir hatten wieder mal Training. Wieder 12 Herren. Es wird also Zeit, dass auch mal ein paar Damen dabei sind. Dennoch, es macht Spaß und die Stimmung in der Halle ist irgendwie immer gut. Klar, jeder hat mal seinen nachdenklichen oder unmotivierten Moment, aber nicht immer geht’s ums Tischtennis. Es macht einfach Laune miteinander zu babbeln und einen angenehmen Abend in einer harmonischen Gemeinschaft zu verbringen: wir lachen, labern dummes Zeug, manchmal auch anspruchsvoll und noch viel wichtiger, wir hören uns zu, dürfen sein wie wir sind und akzeptieren und respektieren einander. Und darum geht’s schließlich.

 

Weiter zum Verlauf des Abends. Im Anschluss waren wir noch kurz zu viert auf ein Bierchen: Seppel, Tobi, Dani und ich. Aber warum erzähle ich euch das. Nun, ich hatte mal so ne Idee, das zu verschriftlichen, was wir so machen. Vielleicht regt das ja an oder provoziert eine noch größere Gemeinschaft, oder, macht einfach nur Spaß, es zu lesen. Beginnen würde ich mit dem ersten Hinrundenspiel in der Kreisliga: Wir gegen unsere Sportfreunde aus Eberstadt.

 

Alleine die Namen sind in der TT-Szene über viele Jahre hinweg bekannt und versprachen ein spannendes Aufeinandertreffen. Kommen wir direkt zu den famosen Ereignissen des Abends. Damit sich keiner benachteiligt fühlt, schreibe ich über jeden etwas...und denkt bitte alle dran, es kommt von Herzen, auch wenn man es nicht direkt merkt:

  1. Dani – unser heutiges Geburtstagskind – war überragend. Warum, weil es endlich mal Spaß gemacht hat, mit Ihm Doppel zu spielen.

  2. Tobi – unser ‚kleine‘ Knuddel – wer liebt Ihn nicht. Ich glaube, die einzige Leidenschaft, die nicht intensiv positiv war, war seine zu seinem Schläger.

  3. Wolle – der Fels ohne Brandung. Wie immer ruhig und besonnen an der Platte. Allerdings war er so emotional im Nebenraum bei der Schalke-Partie mit dabei, dass er fast unser Spiel vergessen hätte.

  4. Winne – unser Käpten. Wir alle lieben ihn, leiden mit ihm und versuchen immer noch Verständnis dafür aufzubringen, ihm zu erklären, dass er nicht gewinnen kann, wenn er denkt, er ist bei tinder und stellt sich andere schöne matches vor.

  5. Raini – unser prächtigster Pechvogel. Er sieht gut aus – zumindest vor dem Spiel - und ist in jeder Hinsicht eine Bereicherung. Wer ihn jedoch nach dem Spiel gesehen hat, der hätte direkt gesagt, „Schnuffi geht es net gut“. Versprochen Raini: das nächste Mal kann es wirklich nicht schlimmer werden. Und, wir mögen Dich immer noch. Ich hoffe heute, ein paar Tage später, geht es wieder langsam bergauf.

  6. Der Vollständigkeit halber, und, um der Selbstironie gerecht zu werden – Thomas – gut, was soll ich sagen. Er übt sich eigentlich fast ausschließlich darin, unbequem Tischtennis zu spielen und alle anderen liebevoll zu beleidigen (ähm, zu motivieren). Warum. Weil das zwischenmenschliche auch Spaß macht.

 

Letzteres ist so ne Art Übergang. Die Fans: Familie Städtler, Schäfer, die Schwowebuwe, Männer aus der 2., Hobbyspieler und Freunde – alle waren dabei. Dankeschön! Das war mal mega geil! Zwei Reihen Stühle und Bänke ganz vorne ... irgendwo müssen sie ja auch sitzen. Und es muss gemütlich sein. Deshalb gabs Getränke und im Anschluss gemütliches Beisammensein in großer Runde mit Rindswürstchen und Brötchen.

Fazit: Wat soll ich sagen, ich glaube nicht, dass man nur wegen des Spiels kommen sollte (es gibt definitiv viele die schöner spielen). Ich finde, wegen jener, die spielen. Alles Unikate, die vor allem gut essen können. Aber sei‘s drum. So soll’s weitergehen. Miteinander. Für – wie unser Meister Winne sagen würde – für das Wir-Gefühl. Recht hat er. In diesem Sinne. Das nächste Heimspiel ist am Freitag den 31.01.20 ab 20.30 Uhr in der Halle.

 

Eine große Bitte habe ich noch...wer keinen Bock auf solche unprofessionellen Texte hat, darf sich gerne bei mir beschweren. Dann knobeln wir darum, wie es gemeinsam weitergeht :)

Euer Thomas